Zwei Jahre mehr mit einem treusten Gefährten.
Zwei Jahre mehr zusammen lachen
Zwei Jahre mehr für gemeinsamen Spaß
Zwei Jahre mehr für gemeinsame Urlaube
Zwei Jahre mehr zum faulenzen
Zwei Jahre mehr um sich im Gras zu kugeln
Zwei Jahre mehr Zeit um um tolle Tricks zu lernen
Zwei Jahre mehr um jede Jahreszeit zu genießen
Zwei Jahre mehr um einfach nur ein Hund zu sein
Was würden mir zwei Jahre mehr mit meinem riesen Kamel bedeuten!!??ALLES!!!!Er ist das wichtigeste für mich.ER gibt mir Kraft, Liebe und ganz viele Kuscheleinheiten!!!GLG Michi
Über den Gewinn der 2 Jahre Futter für Odin freuen wir uns rießig, es ist schier unglaublich das Odin tatsächlich der Gewinner ist.
Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei euch und bei allen die für Odin gevotet haben bedanken, sobald die erst Futterration eintrifft werde ich euch selbstverständlich mit Fotos versorgen
Liebe Grüße sendet euch eine super-glückliche Steffi mit ihrem hungrigen Odin
Für uns beide würde es zwei Jahre mehr Spass in der Natur bringen. Wir reiten immer zusammen aus und wenn mein Border-Collie mal krankheitsbedingt ausfällt, fehlt meinem Pferd und mir einfach was. Jemand, der einfach gerade aus geht, auch wenn es mal gefährlich für das Pferd aussieht, jemand, der neben uns herläuft oder auch davor, wenn wir galoppieren, jemand, der das Pferd anfeuert und einfach Spaß an der Sache hat. Wir haben einfach noch so viel vor und um das alles zu schaffen, brauchen wir einfach 2 Jahre mehr....
Leider kann ich kein Bild hochladen, aber jeder weiss, wieBorder-Collies aussehen und sie sind doch einfach toll!!!!
. .
Ich bring dir/euch nen lieben gruss..wünsche nen supi tag und lasse mal wieder etwas zu lesen da...
vieleicht regt es ja ein wenig zum nachdenken an!!!
Mit Kummer kann man allein fertig werden,
aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können,
muss man die Freude teilen.
Mark Twain, 30.11.1835 - 21.04.1910
US-Schriftsteller
****
Einen wirklichen Freund,
eine wahre Freundin,
kann man nicht verlieren;
sie sind uns sicher
wie das eigene Wesen.
Verlieren können wir
nur die Illusionen,
die wir uns über
andere Menschen machen.
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr s sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein
Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht.
(Zenetti)
Nicht nur 2 Jahre , viele Jahre hätte ich noch gerne mit meinen 2 Hunden. Aber die Lebensqualität ist sehr wichtig dabei. Hier erzähle ich Euch über unseren Max ,ein Traumhund, den wir aus dem Tierheim geholt haben.
Anfang November 07mußten wir unsere 13 Jährige Hündin leider über die Regenbogenbrücke begleiten. Der Schmerz war unsagbar groß, und der Verlust fast nicht tragbar.
Dann fanden wir am 18.11.07 diese Seite im Internet und wußten daß unsere Süße gewollt hätte, daß wir ihren schönen Platz einem anderen armen Hund geben sollten. Hier fanden wir eine weiße Hündin Namens "Fay" und ein paar Minuten später saßen wir im Auto und fuhren in das 400km entfernte Tierheim Kronach.
Voller Erwartung trafen wir ein, aber wir mußten erfahren, daß diese Hündin leider bereits vergeben war. Die Enttäuschung war groß und wir haben uns auch umgesehen, aber kein Hund war da, der alles das hatte was wir brauchten (Kinderfreundlich, Auto fahren gewohnt, nicht zu groß, auch mal alleine bleiben).
Wir waren gerade am Gehen, als die Türe aufging und eine Spaziergängerin mit einem rotbraunen Hund das Tierheim betrat. Und dann ging es weiter, schöner könnte kein Film sein.
Dieser Hund ging ohne zu zögern und schwanzwedelnd auf unsere beiden Kinder zu, leckte Ihnen die Hände und drückte sich fest an sie. Ich stand da , war einfach nur fasziniert und total überwältigt von dieser Situation. Irgenwie lag da etwas in der Luft , das nicht zu beschreiben war.
Dieser Hund hatte sich in diesem Moment seine Familie ausgesucht.
Er war erst kurz in diesem Tierheim und hatte es vorher nicht sonderlich schön in einem Zwinger, und er fuhr gerne Auto. Mehr wußte man nicht von ihm. Aber wir wußten, daß wir soeben ein neues Familienmitglied bekommen haben.
Wir unterschrieben den Vertrag kauften ihm ein Halsband dazu und er ging mit zum Auto, als wenn er das schon immer mit uns getan hätte. Die ganzen 400 km (natürlich mit Pausen) lag er im Auto, und ich denke er genoß es einfach.
Zuhause mußte er erst mal alles erkunden, und erleben, was es heißt keine Gitter zu haben, einen warmen Schlafplatz einen großen Garten und jede Menge Streicheleinheiten.
Unser "Max" hat sich inzwischen zu einem Prachthund entwickelt. Geht gerne zum Training auf den Hundeplatz und kennt inzwischen auch die Kommandos. Genießt es durch das Grundstück zu fegen, Ball zu spielen oder einfach an der Donau spazieren zu gehen.
Wir danken dafür, daß wir ihn haben und ihm zeigen dürfen, wie schön ein Hundeleben ohne Gitter und Schläge sein kann.
Und manchmal steht er ganz ruhig und bedächtig vor dem Bild und der Urne unserer Hündin, es scheint fast, als wenn er Zwiesprache mit ihr halten würde.
Wer weiß, wieso wir 400km gefahren sind, wo doch einige Tierheime auch in Reichweite gewesen wären.
Sein Fell war matt, er kannte ja nur den Zwinger vor er ins Tierheim kam. Keine anderen Hunde, keine grüne Wiese, er wußte nicht was spielen ist, hatte Angst bei schnellen Handbewegungen und war aber bereits schon 3 Jahre. Wir fragten uns wie man das einem so wunderschönen und lieben Hund antun konnte?! Er war unermüdlich am Laufen , fand keine Minute Ruhe. An seinen ersten Spaziergang mit ihm kann ich mich noch sehr gut erinnern. Diese Bild werde ich auch niemals vergessen. Wir standen auf einem Hügel- er stand einfach nur da und schaute. Ja er schaute sich die große, weite Welt an. Es war ein Moment, der mich faszinierte. Er zog dieses Bild richtig in sich auf. Ich traute mich kaum zu atmen, um ihm diesen fantastischen Moment nicht kaputt zu machen. Es sah aus , als ob er das erste Mal in seinem Leben, Felder und grüne Wiesen sah. Ja er durfte sehen, was für viele andere Hunde doch so selbstverständlich war.
Und nun vor kurzem kam der Schock! Denn er wurde krank. Dieser Hund der erst spät sehen und erleben durfte ,was die Welt so bietet, erkrankte an einer Augenkrankheit. Schäferhundkeratitis nenn man das. Man geht von einer Entgleisung des Abwehrsystems aus, bei welcher der Organismus des Hundes Abwehrstoffe (Antikörper) gegen körpereigenes Gewebe (in diesem Falle die Hornhaut) bildet. Man spricht dann von einer autoimmunbedingten Erkrankung. Es wird die Linse getrübt, das Sehvermögen immer schwächer, es kann bis zur Erblindung gehen. Wir haben 2 Salben vom Tierarzt bekommen , die wir im regelmäßig in die Augen tun müssen, aber soweit ich weiß, ist dies nicht heilbar!! Wir haben ihm sogar eine extra Hundebrille gekauft , da alles Helle wie Sonnenlicht oder Schnee umbedingt vermieden werden muß.
Als ich das erfuhr , habe ich tagelang nur geheult. Wieso er, diese Frage stellte ich mir immer wieder. Wieso er, der doch das Sehen jetzt so genoß!! Da es ihm so lange verwehrt wurde.
Aber dann habe ich reagiert, ich kaufte unserem zweiten Hund ein kleines Glöckchen an das Halsband , daß Max sich jetzt schon an diesem Glöckchen orientieren kann. Sollte er doch sein ganzes Augenlicht verlieren, ist er es schon gewohnt sich nach dem Glöckchen bzw. nach seinem " Blindenhund" orientieren zu können.
Somit genießen wir jede Minute , jede Stunde, jeden Tag ganz besonders mit ihm. Obwohl es mir immer noch die Tränen in die Augen treibt , wenn er vor mir sitzt und mich mit seinen treuen Augen so lieb anschaut.
Ja das war bzw. ist unsere Geschichte , die Geschichte von Max , dem Tierheimhund. Ich denke nun ist es keine Frage mehr, was es uns bedeutet mind. noch 2 gesunde Jahre mehr mit ihm zu erleben. Denn ich bin mir sicher , wir werden Alles uns Mögliche tun um diese Zeit für uns Alle zu genießen.
Wuff, wuff, ich habe soooo viele Erlebnisse über mich und meinen Bruder zu erzählen, da bin ich doch am überlegen, welches soll es sein ?
Im Sommer gingen wir- Biene und Bruder Benji- mit Frauchen spazieren, wir beide waren ohne Leine, tobten auf dem Fußballplatz in der Nähe unseres zuhauses. Plötzlich, welch ein Schreck, da stand ja ein riesen " Braunbär " vor uns und noch ein Hund daneben. Uns blieb der Mund offen stehen und in den ersten Sekunden standen wir starr vor Schreck. Ich , die kleine Biene , bekam nur ein kleines zartes Bellen hervor, schaute mich um nach meinem etwas größeren Bruder, aber , aber der war ja nicht mehr da ? !!!! In weiter Ferne sah ich ihn davon rennen. Läßt der mich hier alleine mit Frauchen vor so einem Ungetüm !! Das gibts doch nicht, - dreht mich um und raste los, so schnell, wie mich meine kleine Beinchen tragen konnten. Ich hörte mein Frauchen nur noch rufen, aber ich konnte doch nicht mehr zurück- ich bibberte so vor Angst. Nur schnell nach Hause, egal wie. Einfach über die Straße, obwohl wir das ja nicht ohne Frauchens Kommando dürfen, aber in solch einer Situation blieb uns nichts anderes übrig.
Endlich geschafft, wir erreichten den schützenden Bereich unseres Heims, die Türe war auch offen, da konnten wir wenigstens in den Hausflur. Frauchen wird sicher noch kommen.
Von wegen , Frauchen kam zwar,,( konnte doch nicht so schnell laufen, da sie doch behindert ist ) immer wieder rufend nach uns beiden, ganz aufgeregt war sie und sehen konnte sie uns auch nicht, denn inzwischen hat jemand die Haustüre zugemacht. Aber unser Herzklopfen hätte sie doch hören müssen. Nein?? Sie stieg ins Auto und wollte uns auf diese Weise suchen, aber ihr fiel ein, daß sie vielleicht doch besser die Hundepfeife holen sollte, da ihre Stimme vom Rufen schon geschwächt war. Also stieg sie nochmals aus dem Auto aus, schloß die Haustüre auf und siehe da, sieh hat uns gefunden. War das eine Freude, sie umarmte uns und mußte weinen. Angst hatte sie, daß wir von einem Auto überfahren werden.
Als wir uns alle wieder beruhigt hatten, erzählte sie uns , daß der angebliche " Braunbär" ein schöner brauner Neufundländer war. Na, wenn wir das gewußt hätten.
Hoffentlich gefällt Euch diese Geschichte, wir werden sie auf jeden Fall nie, nie wieder vergessen.
Liebe Grüße Eure Biene mit Benji und Frauchen Petra
Ein gesunden Start ins Leben zu haben und nicht nur 2 Jahre das wäre schön... jetzt wo ich es entlich geschafft habe einen "besten Freund des Menschen" zu finden. Keiner wollte sie haben, hatte einen Nabelbruch.
Jetzt ist sie meine kleine Maus und die rück ich nicht mehr raus!
Wir hoffen noch viele zweisame Stunden zugeniesen. Letztens habe ich ein Zitat gelesen und ich finde es stimmt :
"gib dem Menschen einen Hund,
und seine Seele wird gesund!" (Hildegart von Bingen)
Ich fühle mich viel besser als zuvor und glücklicher jemanden an meiner Seite zuhaben der genau weiß wie es mir geht und dem man nichts vormachen kann bzw. brauch. Denn die Kleine spürt genau wenn etwas ist und das ist auch gut so! ;o)
Du solltest nicht mehr leben !!!
Als vor sechs Jahren eine Tierärztin auf einer Eineihung zur Eröffnung einesTierschutzhofes auf mich zu kam und mich fragte ob ich nicht wieder einen Hund wolle sagte ich mit Bedacht vielleicht.
Dann erzählte sie mir die Geschicht von Butscher der es nicht nut gut im seinem bis dahin fünf Jahren hatte.
Kurz gesagt : Mit vier Monaten an der Leitplanke einer Autobahn angebunden,ab ins Tierheim
: Mit mit zwei Jahren von einem Jungen Paar aufgenommen das sich dann trennte
: Butscher wurde von den jungen Mann mitgenommen ,da dieser junge Mann
: Alkoholiker wurde landete Butscher an Plätzen und Orte diese Treffs.
: Dort wurde er nicht immer gut behandelt ! Geschlagen,getreten usw.
: Wieder ins Tierheim!
: Mit vier Jahre kam er zu einem ältern Ehepaar , dort hatte er es soweit gut bis ein
: Enkelkind kam ! Er wurdr zu dieser besagten Tierärztin gebracht und sollte
: eingeschläfert werden :Angeblich war er ein Beisser
:Die Tierärztin hat aber erkannt das dem nicht so ist !!!
Butscher war wieder im Tierheim und schwer zu vermitteln da in seiner Akte Beisser stand.Die erst Begegnung mit ihm war für mich bewegend.Der Tierheimbestizer brachte mich zu Butschers Zwinger,schloss die Tür auf Butscher schaute mich an sprang an mir hoch und leckte mein Gesicht
und tat so als würdr er mich kennnen.
Ich nahm ihn mit ,wir hatte es nicht immer leicht aber mit Liebe und Geduld hat alles geklappt.
Heute ist Butscher in meiner Praxis der Therapiehund
Ich hoffe Butscher bleibt mir noch lange erhalten,ich werde alles dafür tun.
Helene und Butscher
Jetzt Einträge bewerten, Futter gewinnen und automatisch MATZINGER-Fan werden!
date
username
04.02.10, 23:52 Uhr
Mugen
.... würden bedeuten:
Zwei Jahre mehr mit einem treusten Gefährten.
Zwei Jahre mehr zusammen lachen
Zwei Jahre mehr für gemeinsamen Spaß
Zwei Jahre mehr für gemeinsame Urlaube
Zwei Jahre mehr zum faulenzen
Zwei Jahre mehr um sich im Gras zu kugeln
Zwei Jahre mehr Zeit um um tolle Tricks zu lernen
Zwei Jahre mehr um jede Jahreszeit zu genießen
Zwei Jahre mehr um einfach nur ein Hund zu sein
28.01.10, 15:21 Uhr
Nalu1
27.01.10, 20:54 Uhr
steffi1488
Über den Gewinn der 2 Jahre Futter für Odin freuen wir uns rießig, es ist schier unglaublich das Odin tatsächlich der Gewinner ist.
Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei euch und bei allen die für Odin gevotet haben bedanken, sobald die erst Futterration eintrifft werde ich euch selbstverständlich mit Fotos versorgen
Liebe Grüße sendet euch eine super-glückliche Steffi mit ihrem hungrigen Odin
28.01.10, 13:59 Uhr
nana0510
Leider kann ich kein Bild hochladen, aber jeder weiss, wieBorder-Collies aussehen und sie sind doch einfach toll!!!!
28.01.10, 06:38 Uhr
welpenvermitlung
Ich bring dir/euch nen lieben gruss..wünsche nen supi tag und lasse mal wieder etwas zu lesen da...
vieleicht regt es ja ein wenig zum nachdenken an!!!
Mit Kummer kann man allein fertig werden,
aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können,
muss man die Freude teilen.
Mark Twain, 30.11.1835 - 21.04.1910
US-Schriftsteller
****
Einen wirklichen Freund,
eine wahre Freundin,
kann man nicht verlieren;
sie sind uns sicher
wie das eigene Wesen.
Verlieren können wir
nur die Illusionen,
die wir uns über
andere Menschen machen.
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr s sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein
Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht.
(Zenetti)
kerstin und zoo...
09.01.10, 09:32 Uhr
CoolZora
Anfang November 07mußten wir unsere 13 Jährige Hündin leider über die Regenbogenbrücke begleiten. Der Schmerz war unsagbar groß, und der Verlust fast nicht tragbar.
Dann fanden wir am 18.11.07 diese Seite im Internet und wußten daß unsere Süße gewollt hätte, daß wir ihren schönen Platz einem anderen armen Hund geben sollten. Hier fanden wir eine weiße Hündin Namens "Fay" und ein paar Minuten später saßen wir im Auto und fuhren in das 400km entfernte Tierheim Kronach.
Voller Erwartung trafen wir ein, aber wir mußten erfahren, daß diese Hündin leider bereits vergeben war. Die Enttäuschung war groß und wir haben uns auch umgesehen, aber kein Hund war da, der alles das hatte was wir brauchten (Kinderfreundlich, Auto fahren gewohnt, nicht zu groß, auch mal alleine bleiben).
Wir waren gerade am Gehen, als die Türe aufging und eine Spaziergängerin mit einem rotbraunen Hund das Tierheim betrat. Und dann ging es weiter, schöner könnte kein Film sein.
Dieser Hund ging ohne zu zögern und schwanzwedelnd auf unsere beiden Kinder zu, leckte Ihnen die Hände und drückte sich fest an sie. Ich stand da , war einfach nur fasziniert und total überwältigt von dieser Situation. Irgenwie lag da etwas in der Luft , das nicht zu beschreiben war.
Dieser Hund hatte sich in diesem Moment seine Familie ausgesucht.
Er war erst kurz in diesem Tierheim und hatte es vorher nicht sonderlich schön in einem Zwinger, und er fuhr gerne Auto. Mehr wußte man nicht von ihm. Aber wir wußten, daß wir soeben ein neues Familienmitglied bekommen haben.
Wir unterschrieben den Vertrag kauften ihm ein Halsband dazu und er ging mit zum Auto, als wenn er das schon immer mit uns getan hätte. Die ganzen 400 km (natürlich mit Pausen) lag er im Auto, und ich denke er genoß es einfach.
Zuhause mußte er erst mal alles erkunden, und erleben, was es heißt keine Gitter zu haben, einen warmen Schlafplatz einen großen Garten und jede Menge Streicheleinheiten.
Unser "Max" hat sich inzwischen zu einem Prachthund entwickelt. Geht gerne zum Training auf den Hundeplatz und kennt inzwischen auch die Kommandos. Genießt es durch das Grundstück zu fegen, Ball zu spielen oder einfach an der Donau spazieren zu gehen.
Wir danken dafür, daß wir ihn haben und ihm zeigen dürfen, wie schön ein Hundeleben ohne Gitter und Schläge sein kann.
Und manchmal steht er ganz ruhig und bedächtig vor dem Bild und der Urne unserer Hündin, es scheint fast, als wenn er Zwiesprache mit ihr halten würde.
Wer weiß, wieso wir 400km gefahren sind, wo doch einige Tierheime auch in Reichweite gewesen wären.
Sein Fell war matt, er kannte ja nur den Zwinger vor er ins Tierheim kam. Keine anderen Hunde, keine grüne Wiese, er wußte nicht was spielen ist, hatte Angst bei schnellen Handbewegungen und war aber bereits schon 3 Jahre. Wir fragten uns wie man das einem so wunderschönen und lieben Hund antun konnte?! Er war unermüdlich am Laufen , fand keine Minute Ruhe. An seinen ersten Spaziergang mit ihm kann ich mich noch sehr gut erinnern. Diese Bild werde ich auch niemals vergessen. Wir standen auf einem Hügel- er stand einfach nur da und schaute. Ja er schaute sich die große, weite Welt an. Es war ein Moment, der mich faszinierte. Er zog dieses Bild richtig in sich auf. Ich traute mich kaum zu atmen, um ihm diesen fantastischen Moment nicht kaputt zu machen. Es sah aus , als ob er das erste Mal in seinem Leben, Felder und grüne Wiesen sah. Ja er durfte sehen, was für viele andere Hunde doch so selbstverständlich war.
Und nun vor kurzem kam der Schock! Denn er wurde krank. Dieser Hund der erst spät sehen und erleben durfte ,was die Welt so bietet, erkrankte an einer Augenkrankheit. Schäferhundkeratitis nenn man das. Man geht von einer Entgleisung des Abwehrsystems aus, bei welcher der Organismus des Hundes Abwehrstoffe (Antikörper) gegen körpereigenes Gewebe (in diesem Falle die Hornhaut) bildet. Man spricht dann von einer autoimmunbedingten Erkrankung. Es wird die Linse getrübt, das Sehvermögen immer schwächer, es kann bis zur Erblindung gehen. Wir haben 2 Salben vom Tierarzt bekommen , die wir im regelmäßig in die Augen tun müssen, aber soweit ich weiß, ist dies nicht heilbar!! Wir haben ihm sogar eine extra Hundebrille gekauft , da alles Helle wie Sonnenlicht oder Schnee umbedingt vermieden werden muß.
Als ich das erfuhr , habe ich tagelang nur geheult. Wieso er, diese Frage stellte ich mir immer wieder. Wieso er, der doch das Sehen jetzt so genoß!! Da es ihm so lange verwehrt wurde.
Aber dann habe ich reagiert, ich kaufte unserem zweiten Hund ein kleines Glöckchen an das Halsband , daß Max sich jetzt schon an diesem Glöckchen orientieren kann. Sollte er doch sein ganzes Augenlicht verlieren, ist er es schon gewohnt sich nach dem Glöckchen bzw. nach seinem " Blindenhund" orientieren zu können.
Somit genießen wir jede Minute , jede Stunde, jeden Tag ganz besonders mit ihm. Obwohl es mir immer noch die Tränen in die Augen treibt , wenn er vor mir sitzt und mich mit seinen treuen Augen so lieb anschaut.
Ja das war bzw. ist unsere Geschichte , die Geschichte von Max , dem Tierheimhund. Ich denke nun ist es keine Frage mehr, was es uns bedeutet mind. noch 2 gesunde Jahre mehr mit ihm zu erleben. Denn ich bin mir sicher , wir werden Alles uns Mögliche tun um diese Zeit für uns Alle zu genießen.
01.01.10, 18:34 Uhr
Kuschi53
Im Sommer gingen wir- Biene und Bruder Benji- mit Frauchen spazieren, wir beide waren ohne Leine, tobten auf dem Fußballplatz in der Nähe unseres zuhauses. Plötzlich, welch ein Schreck, da stand ja ein riesen " Braunbär " vor uns und noch ein Hund daneben. Uns blieb der Mund offen stehen und in den ersten Sekunden standen wir starr vor Schreck. Ich , die kleine Biene , bekam nur ein kleines zartes Bellen hervor, schaute mich um nach meinem etwas größeren Bruder, aber , aber der war ja nicht mehr da ? !!!! In weiter Ferne sah ich ihn davon rennen. Läßt der mich hier alleine mit Frauchen vor so einem Ungetüm !! Das gibts doch nicht, - dreht mich um und raste los, so schnell, wie mich meine kleine Beinchen tragen konnten. Ich hörte mein Frauchen nur noch rufen, aber ich konnte doch nicht mehr zurück- ich bibberte so vor Angst. Nur schnell nach Hause, egal wie. Einfach über die Straße, obwohl wir das ja nicht ohne Frauchens Kommando dürfen, aber in solch einer Situation blieb uns nichts anderes übrig.
Endlich geschafft, wir erreichten den schützenden Bereich unseres Heims, die Türe war auch offen, da konnten wir wenigstens in den Hausflur. Frauchen wird sicher noch kommen.
Von wegen , Frauchen kam zwar,,( konnte doch nicht so schnell laufen, da sie doch behindert ist ) immer wieder rufend nach uns beiden, ganz aufgeregt war sie und sehen konnte sie uns auch nicht, denn inzwischen hat jemand die Haustüre zugemacht. Aber unser Herzklopfen hätte sie doch hören müssen. Nein?? Sie stieg ins Auto und wollte uns auf diese Weise suchen, aber ihr fiel ein, daß sie vielleicht doch besser die Hundepfeife holen sollte, da ihre Stimme vom Rufen schon geschwächt war. Also stieg sie nochmals aus dem Auto aus, schloß die Haustüre auf und siehe da, sieh hat uns gefunden. War das eine Freude, sie umarmte uns und mußte weinen. Angst hatte sie, daß wir von einem Auto überfahren werden.
Als wir uns alle wieder beruhigt hatten, erzählte sie uns , daß der angebliche " Braunbär" ein schöner brauner Neufundländer war. Na, wenn wir das gewußt hätten.
Hoffentlich gefällt Euch diese Geschichte, wir werden sie auf jeden Fall nie, nie wieder vergessen.
Liebe Grüße Eure Biene mit Benji und Frauchen Petra
21.01.10, 14:15 Uhr
Irrlicht Marron
Jetzt ist sie meine kleine Maus und die rück ich nicht mehr raus!
Wir hoffen noch viele zweisame Stunden zugeniesen. Letztens habe ich ein Zitat gelesen und ich finde es stimmt :
"gib dem Menschen einen Hund,
und seine Seele wird gesund!" (Hildegart von Bingen)
Ich fühle mich viel besser als zuvor und glücklicher jemanden an meiner Seite zuhaben der genau weiß wie es mir geht und dem man nichts vormachen kann bzw. brauch. Denn die Kleine spürt genau wenn etwas ist und das ist auch gut so! ;o)
Liebe Grüße von Marron und Saphira
20.01.10, 17:17 Uhr
Helene Fortmann
Als vor sechs Jahren eine Tierärztin auf einer Eineihung zur Eröffnung einesTierschutzhofes auf mich zu kam und mich fragte ob ich nicht wieder einen Hund wolle sagte ich mit Bedacht vielleicht.
Dann erzählte sie mir die Geschicht von Butscher der es nicht nut gut im seinem bis dahin fünf Jahren hatte.
Kurz gesagt : Mit vier Monaten an der Leitplanke einer Autobahn angebunden,ab ins Tierheim
: Mit mit zwei Jahren von einem Jungen Paar aufgenommen das sich dann trennte
: Butscher wurde von den jungen Mann mitgenommen ,da dieser junge Mann
: Alkoholiker wurde landete Butscher an Plätzen und Orte diese Treffs.
: Dort wurde er nicht immer gut behandelt ! Geschlagen,getreten usw.
: Wieder ins Tierheim!
: Mit vier Jahre kam er zu einem ältern Ehepaar , dort hatte er es soweit gut bis ein
: Enkelkind kam ! Er wurdr zu dieser besagten Tierärztin gebracht und sollte
: eingeschläfert werden :Angeblich war er ein Beisser
:Die Tierärztin hat aber erkannt das dem nicht so ist !!!
Butscher war wieder im Tierheim und schwer zu vermitteln da in seiner Akte Beisser stand.Die erst Begegnung mit ihm war für mich bewegend.Der Tierheimbestizer brachte mich zu Butschers Zwinger,schloss die Tür auf Butscher schaute mich an sprang an mir hoch und leckte mein Gesicht
und tat so als würdr er mich kennnen.
Ich nahm ihn mit ,wir hatte es nicht immer leicht aber mit Liebe und Geduld hat alles geklappt.
Heute ist Butscher in meiner Praxis der Therapiehund
Ich hoffe Butscher bleibt mir noch lange erhalten,ich werde alles dafür tun.
Helene und Butscher
31.01.10, 16:34 Uhr
Bagalutengang
zwei Jahre mehr -